Wir in der Presse...

rga online vom: 07.04.2006

Gabe gibt jungen Leuten Zukunft

Von Anja Carolina Siebel

 


Mit Hilfe der Gabe Gmbh in Solingen fand Melanie schließlich einen Ausbildungsplatz zur Floristin.Gestern verkaufte sie zusammen mit einigen Kolleginnen im Seniorenheim "Haus Clarenbach" in Lüttringhausen zur Frühjahrsausstellung Ostergestecke.

"Die Auszubildenden unseres Hauses haben Azubis und Praktikanten von "Gabe" und der Pestalozzischule eingeladen, um gemeinsam diesen Basar auf die Beine zu stellen", erzählte Monika Kaiser, stellvertretende Hauswirtschaftsleiterin des Seniorenheims.

Seit mehreren Jahren arbeitet "Haus Clarenbach" mit der Gabe GmbH und der Pestalozzischule zusammen. "Wir wollen sozial schwächeren Jugendlichen die Möglichkeit geben, einen passenden Job zu finden", fasste Kaiser zusammen. Die Entwicklung derer, die Ausbildung oder Praktikum im "Haus Clarenbach" absolvierten, bewertetet Monika Kaiser als positiv. "Die meisten wurden zuverlässiger und selbstsicherer."

Mit dem Frühjahrsbasar solle die Kommunikation gefördert werden zwischen denen, die bereits in der Ausbildung sind und Schülern, die die Suche noch vor sich haben, betonte Kaiser. "Bei den Basar-Vorbereitungen kommen die Jugendlichen ins Gespräch."

Anette besucht Klasse zehn der Pestalozzi-Förderschule und betrachtet ihre Chancen auf den ersehnten Ausbildungsplatz nüchtern. "Ich komme von einer Förderschule und kann nicht einmal Englisch." Die Hoffnung gibt sie dennoch nicht auf. Die 16-Jährige findet das Angebot von "Gabe" und "Haus Clarenbach" gut und kann sich vorstellen, selbst ein Praktikum in Lüttringhausen zu absolvieren.

 

 

rga - online vom 07. 02. 2006

 

"Pro Familia": Viele Schüler ahnungslos

Projekt wollen die Pestalozzischule und Mädchen aufklären.

Von Harald Czycholl

 

"Die Sprache der Schüler ist oft sehr sexualisiert. Aber wenn es ernst wird, sind die meisten ahnungslos", weiß Grunhild Gehrke, Lehrerin an der Pestalozzischule in Lennep. Um diese Ahnungslosigkeit zu überwinden, ist die Förderschule an den Verein "Pro Familia" herangetreten.


Gemeinsam wurde das "Sexualpädagogische Mädchenprojekt" ins Leben gerufen, finanziert durch eine Spende des Vereins für Bewährungshilfe.Projektleiterin ist Consuelo Wrobel, seit 13 Jahren Ärztin bei Pro Familia und selbst Mutter einer 15-jährigen Tochter. "In den Köpfen der Schülerinnen gibt es beim Thema Sexualität eine Blockade, die man erst überwinden muss", so die gebürtige Spanierin. Im Laufe der ersten Beratung würden sie aber meist offener und stellten von sich aus Fragen.

Insgesamt drei Einheiten mit einer Dauer von jeweils 90 Minuten umfasst das Beratungsprojekt. Mädchen der siebten, achten und neunten Klassen der Pestalozzischule nehmen daran teil. Die ersten beiden Einheiten finden in der Schule statt. Themen dabei sind unter anderem die Pubertät, die erste Liebe, Selbstbefriedigung und Verhütungsmethoden. Beim dritten Teil der Beratung begeben sich die Schülerinnen in die Pro Familia-Beratungsstelle in der Winkelstraße. Hierbei stellt der Verein sich und seine Arbeit vor.

Die Teilnahme an dem Projekt ist freiwillig. "Gerade Eltern muslimischer Kinder sind oft dagegen, dass ihre Kinder mitmachen", sagt Consuelo Wrobel. Dabei sei das Projekt gerade auf die multikulturellen Aspekte unserer Gesellschaft ausgerichtet. "Gegenseitige Rücksichtnahme ist besonders wichtig", erklärt Wrobel.

In der Zeit, in der die Mädchen an dem Beratungsprojekt teilnehmen, haben die Jungen ganz normalen Unterricht. "Sie fühlen sich dementsprechend benachteiligt", sagt Gehrke. Müssen sie aber nicht. Denn im vergangenen Jahr gab es ein ähnliches Projekt für sie, während die Mädchen im Unterricht sitzen mussten - ausgleichende Gerechtigkeit also.

 

 

rga - online vom 15. 03. 2005

 

Schülerfirmen kommen gut an: "Pestalozzis" lernen wirtschaftliche Zusammenhänge

Von Elisabeth Erbe

 

Um Schülern einen besseren Einstieg ins Berufsleben zu verschaffen, hat sich die Pestalozzischule Remscheid eine besondere Methode ausgedacht. Die Jugendlichen der Klasse 10 haben vor eineinhalb Jahren Firmen gegründet. Jeder Mittwoch steht komplett für Firmenpflege zur Verfügung.



"Die Schüler mussten sich vorab schriftlich mit Lebenslauf bewerben" erklärt Richard Kolhagen, Leiter der "Holzkiste", eine Firma, die auf das Herstellen von Spielzeug, Gebrauchsgegenstände und dekorative Artikel spezialisiert ist. "Paperfactory" hat sich auf das Papierschöpfen und die Weiterverarbeitung zu Fotoalben, Bücher binden und Jahreskalender eingestellt. Die Firma "Artcor" bastelt Deko- und Geschenkartikel nach Saison - zur Zeit für Ostern - "Print" bedruckt T-Shirts und ähnliches. Der "Kiosk" verköstigt in den Schulpausen Schüler mit Getränken und Süßigkeiten, und der "Bauchladen" übernimmt einen Cateringservice. Drei dieser Firmen präsentierten ihre Ware jetzt für einen Tag im Allee-Center. "Wir haben schon viel verkauft", freute sich Jennyfer Hotze (16), die für die Dekoration zuständig ist. Lidia Nisi (16) ist in der Papierwerkstatt tätig: "Es macht mir sehr viel Spaß", verrät sie, möchte aber später Friseurin werden.

 

 

"In den letzten Monaten konnten wir feststellen, dass die Arbeit in den Schülerfirmen für unsere Schüler höchst motivierend ist und die Schlüsselqualifikationen wesentlich mehr geübt werden", erläuterte Dieter Rensing, Schulleiter der Pestalozzischule. Teamfähigkeit, Selbstständigkeit, wirtschaftliche Zusammenhänge und Orientierung für das spätere Erwerbsleben sollen unterstützt werden. Und wie im richtigen Berufsleben, können die Schüler natürlich auch Gewinne machen. Sie üben sich in Buchführung und verdienen monatlich mindestens fünf Euro. "Am Ende wird die Arbeit auch benotet", verdeutlichte Kolhagen.

 

Wer sich für die Firmen interessiert und etwas erwerben möchte: 4 64 58 80 oder im Internet:  www.pestalozzinet.de

 

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rga 28. 04. 2005

 

"Pro Familia" startet sexualpädagogisches Projekt an Schulen

Von Andreas Tews

 

Jungen wünschen sich Ansprechpartner, die hinter den zuweilen lautstark verkündeten Männlichkeitsvorstellungen ihre Nöte und Ängste erkennen."Sexualpädagogik ist aus Sicht von Andreas Weitershagen weit mehr als nur Aufklärung. Der neue Sexualpädagoge in der Beratungsstelle des Vereins "Pro Familia" will die Arbeit mit Jungen in der Pubertät wiederbeleben.

Im Rahmen eines neuen Projekts wird er an mehreren Schulen jeweils in kleinen Gruppen Ansprechpartner in Sachen "moderne Männlichkeit" sein. Er will dabei vor allem auf die Fragen der Schüler eingehen. Und die wollen nach seinen Erfahrungen viel wissen. Zum Beispiel, welches die "richtige" Penisgröße ist, wie "das erste Mal" sein sollte und ob die Verhütung sicherer ist, wenn der Mann zwei Kondome übereinander zieht. In den Gesprächen will Weitershagen die Jungs ermutigen, sich mit Zweifeln, Scham, Ängsten und auch mit schlechten Erfahrungen auseinanderzusetzen. Ihnen einen "einfühlsamen Zugang zum oft tabuisierten Thema Sexualität" zu bieten, ist eines seiner Ziele. Das sei nicht zuletzt wegen der Einflüsse der elektronischen Medien wichtig. Viele Jugendliche haben laut Weitershagen auch Erfahrung mit Pornografie, was auch nicht gerade zu einer sinnvollen Aufklärung beitrage. Bei seinem Projekt - für die Jungen einer Schulklasse sind jeweils drei Doppelstunden angesetzt - will er auch dazu beitragen, dass sexuell übertragbare Krankheiten und ungewollte Schwangerschaften vermieden werden. Gerade im Bereich der Krankheiten ebbt die Aufklärung nach seiner Einschätzung ab. "Es ist erschreckend, was in den Köpfen der Jugendlichen kursiert", weiß auch die Leiterin der "Pro Familia"-Beratungsstelle, Rahel Große.

Weitershagen versteht sein Angebot als Ergänzung zum Biologieunterricht. "Bei mir können die Jungs ganz offen sprechen. Dadurch haben wir eine ganz andere Atmosphäre", sagt der 28-Jährige. Möglich wurde sein Projekt, das an der Pestalozzischule beginnt, durch eine Spende der Remscheider Soroptimisten. Die Mittel reichen für eine bis zwei weitere Schulen. An Anfragen mangelt es nach Angaben des Sexualpädagogen nicht. Ob es das Jungenprojekt im nächsten Jahr wieder geben wird, hängt laut Rahel Große vor allem davon ab, ob sich wieder ein Spender findet.

 

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 24. Juni 2004

 

Schulen für Lernbehinderte befürchten Qualitätseinbußen

Von Joachim Herrmann

 

"Die Qualität leidet. Das geht auf Kosten der Schüler." So bewerten Ulla Ritter und Dieter Rensing, Leiter der beiden Remscheider Schulen für Lernbehinderte Karl Kind und Pestalozzi, einen neuen Erlass des Düsseldorfer Schulministeriums. Danach sollen Grundschulen sehr schwache Schülerinnen und Schüler künftig länger behalten und fördern, bevor sie sie an die Sonderschulen abgeben können.


Rensing unterstellt dem Ministerium neben ideologischen vor allem auch finanzielle Beweggründe: "Die Zahl der Sonderschüler und damit die Kosten für diese Schulform sollen deutlich gesenkt werden; denn die Grundschulen erhalten nicht die nötige personelle Ausstattung."

Vor diesem Hintergrund beteiligen sich die Karl-Kind- und die Pestalozzischule jetzt an landesweiten Aktionstagen der Lernbehinderten- und Förderschulen. Die Karl-Kind-Schule in der Gewerbeschulstraße lädt für den morgigen Freitag zwischen 8.30 und 12.30 Uhr zum Kennenlernen ihrer Schülerfirmen ein. Die Pestalozzischule im Lenneper Kreishaus und in der Leverkuser Straße stellt ihre Arbeit am Samstag von 11 bis 17 Uhr der Öffentlichkeit im Rahmen eines Schulfests vor.

Augenmerk liegt auf Berufsvorbereitung äDie Fakten sind klar: Die Schülerzahlen in den Regelschulen (Grund-, Haupt- und Realschulen) schrumpfen aktuell und mittelfristig; in den Sonderschulen wachsen sie - von 400 im Jahre 2000 auf 450 in diesem Jahr. "Und der Bedarf an sonderpädagogischer Förderung steigt", meinen die beiden Schulleiter. Derzeit erhalten sie ihr Klientel, das unter verschiedenen Lernstörungen - Konzentrationsmängel, Bewegungsstörungen, Wahrnehmungsschwierigkeiten, Entwicklungsverzögerungen, unsoziales Verhalten u. ä. - leidet, überwiegend aus den ersten beiden Grundschuljahren. In den vergleichsweise kleineren Klassen der Sonderschulen können die Lehrer sich mehr um jedes einzelne Kind kümmern. "Je früher desto besser", sagt Rensing. Wenn künftig lernbehinderte Kinder erst nach dem dritten Grundschuljahr an die Sonderschulen kommen, beginne die Förderung zu spät. "Es geht uns nicht um den Erhalt unserer Schulform", betont der Pestalozzi-Rektor. "Wenn die Regelschulen entsprechend mit Sonderpädagogen ausgestattet werden, soll uns das auch recht sein."

Von der Bewerbung bis zur Kündigung äTrotz aller individuellen Fördermaßnahmen - der Anteil der Sonderschülerinnen und -schüler, die wieder in Regelschulen eingegliedert werden können, bleibt mit etwa "25 Prozent" (Rensing) bescheiden. Und auch der Hauptschulabschluss bleibt für die meisten ein zu hoch gestecktes Ziel. Also setzen die beiden Schulen auf eine intensive Berufsvorbereitung. Mit Berufsbilderkundungen, Betriebs- und Langzeitpraktika, einer Mischung aus Berufsarbeit und Schulbesuch (BuS-Projekt) sowie Schülerfirmen. Die liefern warme und kalte Büffets, bewirtschaften die Schulkioske mit belegten Brötchen und Milch, bieten Dienstleistungen wie Hemdenbügeln an, reparieren Fahrräder und Computer, fertigen Gebrauchsgegenstände und produzieren Drucksachen. Neben der Vermittlung von Schlüsselqualifikationen wie Pünktlichkeit, Fleiß und Sorgfalt lernen die Neunt- und Zehntklässler dabei auch die raue Arbeitswirklichkeit kennen: von schriftlichen und mündlichen Bewerbungen über Vertragsschließungen, wirtschaftliches Denken und Umgang mit Geld bis zur Entlassung. Denn wer sich nicht an die mit der Schülerfirma getroffenen Vereinbarungen hält, wird abgemahnt und letztlich auch gefeuert.

 

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rga

Archiv / Remscheid Artikel vom: 14.07.2003

Keine Arbeit - deshalb geht die Schule weiter

Von Marc Schulze

 

Am Samstag schien die Welt der Pestalozzi-Schüler am Kreishaus völlig in Ordnung: Im Keller hatten sie sich eine Jugend-Disko eingerichtet, auf dem Hof tobten die Kinder in der Hüpfburg, konnten ungehemmt auf Dosen werfen oder ihre Fußball-Fähigkeiten beim Torwand-Schießen unter Beweis stellen.

 

Mit dem Ende des laufenden Schuljahres wird es für die diesjährige Abschlussklasse 10 aber weniger rosig aussehen. "Nur drei der fünfzehn Schüler haben einen Ausbildungsplatz", erklärte Dieter Rensing, der Rektor der Sonderschule. Vor drei Jahren noch, erinnerte er im RGA-Gespräch, "hatten wir Übernahme-Quoten von bis zu 80 Prozent." Etwa 220 Schüler der Klassen eins bis zehn besuchen die "Förderschule für Lernbehinderte", die sich einer intensiven Arbeit mit den Pennälern verschreibt; ein Lehrer kümmert sich, statistisch betrachtet, um elf Schüler. Die Bildung sei "dreimal so teuer wie die der Realschüler". Einen regulären Abschluss erzielen die wenigsten der Jugendlichen. Sie verlassen ihre Schule zumeist mit der Sonderschul-, mitunter mit der Hauptschul-Reife. Viele nutzten anschließend Förderlehrgänge des Arbeitsamtes; die sollten komplett gestrichen werden (der RGA berichtete). Stattdessen schrumpfte das Amt die Teilnehmerzahl von ehemals 120 auf nunmehr 44 Schüler. "Auf diese Streichungsaktion mussten wir reagieren", erzählte der Rektor. Nun will er den Abschluss-Schülern ein weiteres Schuljahr anbieten. "Jedoch mit völlig anderem Inhalt: sehr praxisnah und handlungsorientiert." Das heißt drei reguläre Schultage, ein Tag in einem Betrieb und ein Tag Praxis in der Schule. Rensing: "Wir werden Schülerfirmen gründen, so sollen wirtschaftliche Prozesse gelernt werden." Die Bezirksregierung habe der Pestalozzi-Schule dafür eine halbe Lehrer-Stelle extra bewilligt. Teilnehmerzahl stark begrenzt Darüber hinaus biete man vor Ort, gemeinsam mit der Karl-Kind-Sonderschule, das landesweite Projekt BuS (Betrieb und Schule) an: drei Tage Schulunterricht, zwei Tage Praxiserfahrung. Auch hier sei die Teilnehmerzahl indes begrenzt. Rensing: "Acht Schüler können mitmachen, vier pro Schule."

 

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rga

Artikel vom: 01.07.2002

Andrang am Lenneper Kreishaus: Hunderte kamen zum Schulfest

Von Marc Schulze

 

Die Hüpfburg war ständig ausgelastet, auf dem Schulhof konnte man balancieren oder mit Bällen werfen, im Keller brummte Diskomusik und unterm Dach versammelten sich Fußballfans vor dem Bildschirm - großer Andrang herrschte Samstag beim Pestalozzi-Schulfest am Lenneper Kreishaus.

Seit mehr als 50 Jahren existiert die Schule für Lernbehinderte, die an zwei Standorten am Kreishaus im nächsten Schuljahr rund 240 Schüler der ersten bis zehnten Klasse unterrichten wird. Rektor Dieter Rensing freute sich über die Resonanz - im Laufe des Mittags strömten mehr als 500 Gäste zum Schulfest. "Wir öffnen uns nicht nur für die eigenen Schüler und deren Eltern, sondern wissen auch, dass viele Nachbarn und Ehemalige gerne zu uns kommen", so der Schulleiter. Das Pestalozzi-Konzept beinhaltet individuelle Förderung, Wahrnehmungstraining der Sinne und aktive Hilfe im Lernprozess. "Darüber hinaus begleiten wir unsere Schüler auch noch nach dem Abschluss ins Berufsleben", hob Rektor Rensing hervor. Im Bergischen Städtedreieck wolle man nun neue berufliche Möglichkeiten für die Schüler schaffen, denn "es gibt durchaus genügend Arbeit für Sonderschüler - die Berufswelt muss da nur umdenken."

Samstag wollte aber niemand so recht an Arbeit denken, Marcus zum Beispiel verbrachte das Schulfest vorm Fernseher im Dachgeschoss der Schule, stürmte nur zur Halbzeit raus. "Die Türken gewinnen, die Türken gewinnen", gröhlte er erwartungfroh und freute sich für seinen Freund Hakan. Das Schulfest fanden beide "genial": "Hier kommen wir gerne hin!" Rektor Rensing konnte das bestätigen: "Nur wenige schwänzen - denn sie erfahren bei uns, dass sie was können. Und dass sie wer sind."

 

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